die gerste (hordeum) zählt, wie auch der weizen (triticum), zur familie der süssgräser (poaceae). für die herstellung von gerstenkeimen/gerstensprossen, sollte man entspelzte samen verwenden. die sind unter der bezeichnung “spriesskeimgerste” im reformhaus oder als “nacktgerste” im bioladen zu erhalten.
das aroma ist süsslich und leicht nussig. gerstenkeime/gerstensprossen können roh gegessen werden, sie sind nicht hart.
gerstenkeime/gerstensprossen: verwendung in der küche
die keime und sprossen passen sehr gut ins müsli, joghurt oder in einen fruchtquark. man kann sie aber auch zum garnieren von salaten verwenden. brotbackmischungen lassen sich damit aufpeppen.
lagerung
drei bis vier tage im gemüsefach des kühlschranks, sie wachsen aber auch dort weiter. man kann sie einfrieren.
inhaltsstoffe (auszug)
vitamine b1, b2, b3, e, sowie kalium, phosphor und schwefel.
keimdauer (±20 grad)
zwei bis drei tage.
einweichen
acht bis zwölf stunden.

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