kresse

die kresse dürfte das wohl bekannteste sprossengemüse sein, sie ist ganzjährig im supermarkt zu erhalten. botanisch eingeordnet ist sie in die familie der kreuzblütengewächse (brassicaceae), zu der (u. a.) auch der senf, rettich oder der brokkoli zählen.

kresse

im geschmack ähnelt die kresse dem rettich oder senf, sie ist würzig scharf – besonders wenn man sie samt der wurzeln isst.

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kresse: verwendung in der küche

die kresse eignet sich zum verfeinern von salaten, gemüsegerichten, suppen und eintöpfen. man kann damit aber auch brote oder sandwiches belegen, einen kräuterquark oder gemüsecocktail aufpeppen.

lagerung

fünf bis sieben tage im gemüsefach des kühlschranks. einfrieren sollte man sie nicht.

inhaltsstoffe (u. a.)

vitamine b1, b2, b3, c, d; jod, kalium, ätherische öle.

keimdauer (±20 grad)

die kresse ist nach sechs bis acht tagen verzehrfertig. die samen neigen zum verschleimen, man sollte sie daher nicht zu dicht ausbringen.